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hoffentlich nicht verpasst:
Ursula BRUCK & Eik BREIT

Jenseitig von Eden ... mitten in den 80ern!

Mitten in den 80ern ..... war Eik BREIT mit seiner Band „Erste Allgemeine Ver-UNsicherung“ auf Höhenflügen im Pophimmel, wie sie in österreichischen Landen nur ganz wenige erleben konnten. Zusammen mit Klaus Eberhartinger, Thomas Spitzer & Co beherrschte dieses legendäre Rock-Kabarett-Ensemble jahrelang die Hitparaden im gesamten deutschen Sprachraum.
Und die Musik jener stürmischen Epoche ist das musikalische Herzstück des neuen Musikkabarett-Programms des früheren Parodie- und Comedy-Spezialisten der EAV.

Er und seine kongeniale Partnerin, die Grazer Schauspielerin und Kabarettistin Ursula BRUCK, vergreifen sich dabei an über 40 der bekanntesten Songs dieses wahnwitzigen  Jahrzehnts: da treffen die Goldenen Zeiten des Austropop auf die bisweilen skurrilen Blüten der Neuen Deutschen Welle, mit den Songs werden neue Geschichten erzählt oder sie werden ganz einfach umgedeutet  und entstellt - bis zur absoluten Kenntlichkeit!

Dabei beginnen BRUCK & BREIT wie Adam & Eva – pardon, Eva & Adam – ganz am Anfang mit der ersten Abschiebung der Menschheitsgeschichte:  der Vertreibung aus dem Garten Eden.  In rasant abwechselnden Szenen und aberwitzig-humorigen Dialogen beschreiben sie die oft sehr jenseitigen Versuche der missratenen Nachfahren des ersten dokumentierten Liebespaares der Welt, dieses verlorene Paradies wiederzufinden:  von unsagbar merkwürdig bis seltsam vertraut sind die Charaktere der menschlichen Lebensformen, die sich im grindigen Tanzcafé „Eden“ treffen: Pärchen, die einander prächtig missverstehen, peinliche Aufrissversuche, obskure Lebensentwürfe, Absonderlichkeiten der Fernsehwelt und andere Zivilisationsdesaster werden gnadenlos zerpflückt, karikiert und pointiert dem Publikum entgegengeschleudert, dass nur so eine (Schaden-) freude ist. ......... bis schließlich der liebe Gott selbst seinen Kummer in Alkohol ertränkt und von seinem Namensvetter ein lang ersehntes Happy End einfordert!

Kurz und gut:        
ein Musik-Kabarett-Revue-80er-Spektakel  der ganz besonderen Art !

Fazit:

Vor schlichtweg begeistertem Publikum ließen Bruck & Breit nochmal die 80er revue passieren, mit bekannten Liedern und Texten die meist einfach zum Brüllen waren, oft aber auch ein wenig zum Nachdenken anregten.

Video...

Samstag 8.Feb. 2014 20:00Uhr
GEMEINDESAAL WEISSENBACH
 

 
 
 
 
       
 

 

 
 



hoffentlich nicht verpasst:
Walter Leitgeb
"Bergwinter im Ausserfern"

Walter Leitgeb präsentiert eine Foto- und Filmschau mit Winterlandschaften aus der heimischen und benachbarten Bergwelt. Die Bilder entstanden großteils anlässlich seiner über 25-jährigen Schitourenaktivitäten und zeigen rund 60 verschiedene Tourengebiete.

 

Fazit:

Ein gelungener Multimediavortrag mit vielen tollen Bildern und Geschichten vor vollen Rängen. Bewusst von einem Laien produziert, aber ganz sicher nicht laienhaft. Dass der Hund mal etwas 'vorausgelaufen ist' verzeiht das Publikum aufgrund der Authentizität der Vortrags gerne!

Freitag 28.Feb. 2014 20:00Uhr
GEMEINDESAAL WEISSENBACH

www.kulturforum-weissenbach.org
Eintritt: freiwillige Spenden zugunsten des Sozialfonds Weissenbach 

 
 
 
 
       
 

 

 
 



hoffentlich nicht verpasst:
Andrea Limmer & Christoph Theussl
"Zwoa Hoibe san aa a Schnitzl!"


Andrea Limmer und Christoph Theußl lesen und singen bairisch-österreichische Wirtshausgeschichten.

In einem Wirtshaus ist jeder schon einmal gewesen, sogar ein Asket, sonst könnte der nicht wissen, was genau er sich alles versagen mag. Wirtshäuser beeindrucken, beleben und beherbergen mindestens seit den alten Römern die Menschen. Und nur wegen Bier und Brot ist der Mensch überhaupt sesshaft geworden.

Es gibt viele Geschichten über, um und in Wirtshäusern. Die oberniederbairische Wirtstochter Andrea Limmer und der steirische Liedermacher Christoph Theußl nehmen sich ihnen an.

Limmer und Theußl blicken mit dem Publikum in schreiend komische Abgründe der menschlichen Natur, die sich so nur in Gaststuben öffnen. Dass sie dies gerade in bairischen Wirtshäusern tun, garantiert den Zuschauern ein mitreißendes Erlebnis, bei dem jeder sogleich den typischen Geruch nach Braten, Bier und brachialer Tanzbodengaudi in der Nase hat. Und freilich kommt die urige Liebe auch nicht zu kurz.

Folgen sie dem zünftigen Ruf dieses Abends, um bei der ein oder anderen Halben zu „versumpern“.

Prost!

www.andrea-limmer.de

Freitag 13.März 2014 20:00Uhr
GEMEINDESAAL WEISSENBACH

 
 
 
 
       
 

 

 
 



hoffentlich nicht verpasst:
ann klein & Band (USA / A)
Tumbleweed Symphony TOUR 2014

NEUE CD: Tumbleweed Symphony (sowiesound, Vertrieb Lotus)

www.annkleinmusic.com

Weißenbach am Lech ist nicht die Endstation dieses erfrischend rockenden „Nowhere Train“ aus New York City. Ganz im Gegenteil. Dort erst wird er gehörig Fahrt aufnehmen. Der staubige Blues-Rock-Dreimaster hat mit brandneuer CD und dazugehöriger Tour ordentlich Wind in den Segeln, die live eine enorme Sogkraft entwickeln.
Zum wiederholten Male in Österreich zu Gast ist eine über Jahre zusammengewachsene, authentische Band, die eine Energie freisetzt, die spielend alle erreicht. Blues, Rock, Twangund Tumbleweed-Pop als musikalische Grundzutaten ergeben einen eigen-ständigen, explosiv-energetischen Americanamix mit reichlich Hitpotential.

„Here and now you are in the Promised Land“ singt Ann Klein auf ihrem neuen Album und lädt uns herzlich ein, in ihrem Rockparadies auf ihrem ganz privaten „Rocking Chair“ Platz zu nehmen.

So, let’s „Start a Fire“ and listen to the Tumbleweed Symphony!

Ann Klein: guitar, voc
Klaus Kircher (Willi Resetarits): bass, voc
Bob Kainar (Hans Söllner, Tiptons): drums

Fazit:

Unser zahlreich erschienens Publikum durfte wieder eine traumhafte musikalische Darbietung geniessen.

Das „Promised Land“ ist im

Freitag 25. April 2014 20:00Uhr
GEMEINDESAAL WEISSENBACH 

 
 
 
 
       
 

 

 
 



hoffentlich nicht verpasst:
Rena Schwarz
Jung? Attraktiv... und übrig!

Anfang 40! Die Spitze der besten Jahre ist erreicht.
Wo steht man heute? Zwischen Singelbörsen & Ü-30 Party ?

Früher wurde man geboren, war Kind, Schulkind, Jugendlicher ...und ewig lang erwachsen.
Heute will der moderne Mensch das Erwachsensein durch ewig lange Jugend ersetzen.
Aber wie? Solo? Familie mit Kind? Berufliche Karriere?
Jetzt das Baby oder lieber den 2-Sitzer? ...oder doch die High-Tech Espressomaschine?
Das Leben als Singel, Wieder-Singel mit Erfahrung, on-off Beziehung, Distanz-Ehe,
Patchworkfamily und Rabarbersaftschorle.

Vor dem Hintergrund des Singel-Daseins geht es viel mehr um das Leben nebenher.

Charmant und schlagfertig geht Rena auf die Suche nach dem Traumprinzen und findet sich selbst.
Auf dem Weg dahin begegnet ihr eine lebendige, bunte und wilde Welt...

Ein kritischer Weitblick und eine durchaus positive Einstellung zum Beziehungs-Leben
ergeben eine gesunde Mischung aus Verzweiflung, Entschlossenheit und Gesellschaftssatire.
Eine köstliche Anregung für Hirn, Herz und Zwerchfell.


Von & mit: Rena Schwarz
Co-Autorin: Helene Mierscheid

www.rena-schwarz.de

Freitag 19. Sept. 2014 20:00Uhr
GEMEINDESAAL WEISSENBACH

 
 
 
 
       
 

 

 
 



hoffentlich nicht verpasst:
Stefan Waghubinger

"Außergewöhnliche Belastungen!"

Schräges Typenkabarett und Österreichprämiere des neuen Programmes von Stefan Waghubinger gibt am 18.Oktober im Kulturforum Weißenbach zu erleben.

Waghubinger sollte eigentlich ein neues Kabarett Programm schreiben, mit dem er endlich die Welt erklärt ... aber er kam nicht dazu, weil er noch seine Steuererklärung fertig machen musste. Das ganze Jahr über Unsinn gemacht und jetzt muss er ihn auch noch versteuern. Also macht er sie auf der Bühne, seine Steuererklärung. Ein Mann und eine Steuer. Ein Steuermann. Auf dieser Bühne stehen noch ein Tisch, eine Schreibtischlampe, ein Stuhl und auf dem Tisch liegen ein paar Papierstapel. Was nach dem Ende des Abends dabei herauskommt, ist kein einziges ausgefülltes Formular, dafür ein tiefschwarzer, bissiger und trotzdem irgendwie liebevoller Blick auf den Sinn und Unsinn des Lebens. So treiben ihn die Kästchen in den grünen Bögen von der Erinnerung an seine erste Liebe und an seine erste Lüge über apokalyptische Visionen über das jüngste Gericht – das erstaunlicherweise einer Steuerprüfung gleicht – bis hin zur Angst vor dem einen weißen Kästchen, das immer irgendwann auftaucht und bei dem man nicht wissen wird, was man hineinschreiben soll. Am Schluss bleibt nur eine Frage: Ist dieses Leben eine außergewöhnliche Belastung oder ist es außergewöhnlich schön?
Stefan Waghubinger ist Österreicher, lebt aber in Stuttgart. Geboren ist er am 01.10.1966 (an diesem Tag feiert er heute noch seinen Geburtstag) in Steyr. Er ist Kinderbuchautor, Cartoon-Zeichner und Theologe und ist nicht nur sehr multifacettenreich sondern überzeugt vor allen Dingen mit seinen kabarettistischen Fähigkeiten.
Seit 2010 ist er als Kabarettist unterwegs und hat seitdem schon einige Preise gewonnen unter anderem den Goldenen Stuttgarter Besen. Ottfried Fischer sagt in seiner Laudatio zum Gewinn des Goldenen Stuttgarter Besens 2011: "Jammern auf höchstem (Bildungs-)Niveau. Diese Comedy ist anbetungswürdig und zum Niederknien." Homepage: www.stefanwaghubinger.de

"Jammern auf höchstem (Bildungs-)Niveau. Diese Comedy ist anbetungswürdig und zum Niederknien." sagt Ottfried Fischer in seiner Laudatio zum Gewinn des Goldenen Stuttgarter Besens 2011.

www.stefanwaghubinger.de

Ein spätberufener Kabarettist, der bereits mit seinem ersten Programm den Goldenen Stuttgarter Besen, das Schwarze Schaf vom Niederrhein und Freistädter Frischling gewonnen hat!

Interview anlässlich seines Gewinnes des Freistädter Frischlings

 

Sa. 18. Oktober 2014, 20:00Uhr
GEMEINDESAAL WEISSENBACH

 
 
 
 
       
 

 

 
 



hoffentlich nicht verpasst:
Leo Lukas & Simon Pichler

"Schwarze Magie"

Kleinkunst wie sie schwärzer nicht sein kann, präsentiert das Kulturforum Weißenbach im Außerferner Kabarettherbst.
Das dritte gemeinsame Programm jedoch ist pure SCHWARZE MAGIE.


Schließlich wurden beide an einem Schwarzen Freitag vom Schwarzstorch gebracht. Die Träger des Schwarzen Humor-Gürtels beglücken seit Jahrzehnten das Kabarettpublikum vom Schwarzen Meer bis zur Schwarzen Sulm. In nächtelanger Schwarzarbeit packen sie schwarz-brennende Themen an, die sie auch musikalisch umsetzen, von Chanson noir bis Black Metal. Ihre Feldforschungen, ausgedehnte Schwarzfahrten auf sämtlichen Schwarzen Kontinenten, führten zu sensationellen Erkenntnissen: Zwar gehört das Anschwärzen zum politischen Tagesgeschäft, im Budget klaffen Schwarze Löcher, zugleich sind die Schwarzgeldkonten praller gefüllt denn je – aber trotzdem ist Schwarz eine bedrohte Farbe! Der ÖVP widmen Lukas & Pichler daher einen besonderen Schwerpunkt: eine allerletzte Schwarze Messe …


„Das kongeniale Duo lässt seinen ganzen Schmäh spielen.“
(Wiener Zeitung)

„Immer locker, eingängig und voll reimfreudiger Boshaftigkeit.“
(Der Standard)

„Wo die Realität schon längst zur schmierenkomödiantischen Realsatire verkommen ist, streuen sie noch Salz in offene Wunden und sorgen für große Heiterkeit.“
(Kurier)

„Stürmische Begeisterung … Leo Lukas & Simon Pichler entzücken ihr Publikum.“
(Kleine Zeitung)

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Fr. 14. November 2014, 20:00
Gemeindesaal Weissenbach 

 
 
 
 
       
 

 

 
 



hoffentlich nicht verpasst:
Markus Koschuh

"Schwarzmalen"

„Paint It Black“ heißt es am 29. November im Kulturforum Weißenbach: Und das hat nichts mit den Rolling Stones zu tun – sondern mit Markus Koschuh, Tirols heißester Kabarettaktie. Nachdem er mit seinem aufsehenerregenden Erfolgsprogramm „Agrargemein“ ein bitterböses, topaktuelles Tiroler Sittenbild gezeichnet hatte, erweitert er in seinem neuen Programm den Fokus.

In „Schwarzmalen“ bewegt sich Markus Koschuh über die Niederungen der Tiroler Politik hinaus und nimmt die verschiedensten gesellschaftspolitischen Baustellen in Angriff – von der Pensionsdebatte bis zum Gesundheits(un)wesen, von der Bildungsmisere bis zum Ausländerhass. Er streift fast jedes aktuelle Aufregerthema, ohne sich dabei in Beliebigkeiten zu verlieren. Und Vorsicht: Dieses Programm kann doch auch Spuren von Tirol enthalten … (Stichwort: schwarz-grüner Alltag im Landtag) Rasant und virtuos wechselt Koschuh die Rollen und Stimmen – vom zwielichtigen Marktschreier bis hin zum afrikanischen Priester mit beschränkten Deutschkenntnissen, vom reformresistenten Beamtengewerkschafter bis hin zum fremdenfeindlichen Sexisten. Zwischendurch brilliert der Innsbrucker sogar als Sänger! Und stets trifft er genau dorthin, wo’s wehtut: ins Schwarze nämlich. Kein Wunder, dass die Kritiker neuerlich mit Ausrufezeichen reagierten.

Fazit: Für alle, die zeitkritisches, schonungsloses und sprachgewandtes Kabarett schätzen, ist „Schwarzmalen“ die perfekte Gruppentherapie.


"Koschuh nimmt in Schwarzmalen verschiedene Themen ins Visier - und er trifft souverän ins Schwarze" (Kronen Zeitung)

"Aktuell, humorvoll, zeitkritisch. Schwarzmalen ist ein tagesaktuelles Programm, das viel Typisches aus dem Alltagsirrsinn filtert" (ORF)


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Die Gemeinderatssitzung (aus "Agrargemein")

 

Sa. 29. November 2014, 20:00
Gemeindesaal Weissenbach

 
 
 
 
       
 
 
 
 
 
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© 2017 by Kulturforum-Weissenbach - last modified 01.Mar 2015