start  veranstaltungen guestbook calendar

impressum vergangenheit links über uns

 
 
       
 
 
 
 
Veranstaltungen:
2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
 
 
 
 
       
 

 

 
 

hoffentlich nicht verpasst:
Adjiri Odametey
Afrikanische Weltmusik

Mit unverwechselbarer, warmer und erdiger Stimme singt der Westafrikaner Adjiri Odametey seine Songs. Alle sind sie melodiös, zuweilen auch melancholisch, aber immer von positiver Grundstimmung geprägt. Die Presse vergleicht ihn oft mit Geoffrey Oryema, aber attestiert ihm den Weg zu einer eigenständigen Musik. Mit seinem Song "Mala" von seinem gleichnamigen Debütalbum ist Adjiri Odametey ein Hit gelungen. Mit seinen Konzerten im In- und Ausland und seinen CDs konnte er sich als Singer & Songwriter in der Weltmusikszene profilieren. Daher instrumentiert er viele seiner Songs nicht nur mit traditionellen Melodieinstrumenten aus Afrika, sondern auch mit der Gitarre. So gelassen wie der Musiker selbst, gelingt ihm auch der selbstverständliche Crossover zwischen Afrika und Europa. So wird er zum authentischen Vermittler zwischen diesen Welten. Bei all seiner Bescheidenheit ist der charmante Musiker ein brillanter Life-Performer. 
 
Wenn Adjiri Odametey danach gefragt wird, was für ihn Musik bedeute, so antwortet er immer, dass eigentlich für ihn alles in der Musik Ausdruck finde: Stimmungen, Gefühle, Gedanken, Erlebnisse. Darum faszinierten ihn Begegnungen mit unterschiedlichen Kulturen, die andere Stilrichtungen und Instrumente kennen. Diese Begeisterung merkt man daran, welche Vielzahl an unterschiedlichen Instrumenten der Ghanaier auf der Bühne nutzt. Der Multi-Instrumentalist lässt sich auch sonst nichts aus der Hand nehmen, textet und arrangiert und verfolgt damit seinen eigenen Stil. Vielleicht seine Antwort auf ein Leben, dass ihn weit herum kommen ließ. Konsequenterweise lautet der Titel der aktuellen CD "Etoo" übersetzt: Antwort.
 
Der stille Poet strahlt auf der Bühne Charme und eine mitreißende Freude auf, die jeden Konzertbesucher berühren. In den Konzerten kommen sowohl Liebhaber ruhiger Songs voll auf ihre Kosten als auch Percussion-Fans. Die sehr konzertante Musik spricht ein breites Publikum an: vom Jazzinteressenten über den Weltmusikfan bis hin zu Klassikliebhabern.
 
„Der Welt entrückt - Adjiri Odametey verzaubert mit ausdrucksstarker Musik", so beschreibt die Süddeutsche Zeitung Adjiri Odametey und urteilt weiter: „Auch wenn es für einen Deutschen nicht ganz leicht ist: Diesen Namen sollte man sich merken."
 
 
Besetzung:
Adjiri Odametey - vocal, Balafon / Cora / Mbira / Kalimba / Gitarre / Kpanlogo-Trommel
Robert Odametey - vocal, Cajon / Flöte / Bass / Bass-Kalimba / Shaker / Kpanlogo-Trommel
Richard Donkor - vocal, Cajon / Bongos / Flöte / Shaker / Bell / Talking Drum
 
 
Infos zum Künstler:
Adjiri Odameteys künstlerische Wurzeln liegen in der Tradition seiner Heimat Ghana. Er spielte in renommierten Gruppen wie dem Pan African Orchestra oder beim Ghana Dance Ballet und machte Tourneen nach Japan, Russland, Alaska oder Kuba. Adjiri Odametey besitzt beste Singer- & Songwriter-Qualitäten und gewinnt dadurch rasch sein Publikum. „Auch wenn es für einen Deutschen nicht ganz leicht ist: Diesen Namen sollte man sich merken." - so schrieb die Süddeutsche Zeitung über ein Konzert von Adjiri Odametey. Adjiri Odametey wurde 2007 nominiert für den Preis "Creole - Weltmusik" aus Bayern. Im Label Galileo Music Communication erschien seine neue CD "Etoo", über deren CD Release im Bayerischen Hof in München die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Mit Adjiri Odametey kommt ... der Hans-Jürgen Buchner Afrikas in den Night Club: ein Multiinstrumentalist mit unverwechselbarer Stimme und dem Talent für Ohrwürmer".

www.adjiri.de bzw: auf myspace
weitere Videos:
Winterthur, Afro-Pfingsten-Festival 2009
München, Schlachthof 2008
Schlachthof II

 

Pressestimmen
Nürnbeger Nachrichten
Wer die filigrane Schönheit schwarzer Musik live erleben will, muss zu Adjiri Odametey gehen...Zwischen Tradition und Pop-Moderne fidnet Adjiri Odametey seinen Weg, ein neuer Griot, ein Geschichtenerzähler warmer und freundlicher Töne.
 
Donaukurier
Afro-Beat trifft Popmusik ... So werden afrikanische Lieder für europäische Ohren in Singer/Songwriter-Manier dargeboten, die eigene Tradition in Einklang gebracht mit hiesigen Hörgewohnheiten. Die Mischung funktioniert, eingängige Melodien und treibende Rhythmen fusionieren zu einem ganz besonderen Hörerlebnis.
 
Neue Westfälische
Perfekter Gesang und perlende Harmonien, auf ungewöhnlichen Saiten- und Percussioninstrumenten glasklar vorgetragen.
 
Rheinpfalz
Adjiri Odametey, Robert Odametey und Richard Donkor zeigen ein weiteres Mal ihre unglaublichen Trommelkünste und verabschieden sich dann endgültig mit dem Titel, mit dem sie einen regelrechten Hit in der Weltmusikszene gelandet haben: "Mala" ("Ich singe")
 
Straubinger Tagblatt
Er wird mit dem populären Afrika-Musiker Habib Koite verglichen und braucht diesen Vergleich nicht zu scheuen...
Kurzum: Afrikanische Weltmusik der besten Kategorie, die einen ganzen Abend lang aus dem trüb-kalten gemäßigten Deutschland hinausführte und etwas erahnen ließ von der Weite des afrikanischen Kontinents.

 

Freitag, 18.März 2011 20:00 Uhr
Im neuen Mehrzwecksaal Weißenbach

 

 
 
 
 
       
 

 

 
 





hoffentlich nicht verpasst:
„Halleluja Josef“
Die Passion als Stubenspiel


Ein Passionsspiel in der Stube von drei Darstellern gespielt für einen kleinen Zuschauerkreis, wie soll das gehen? Große Stoffe im Kleinformat, darin liegt die Magie von Stubenspielen, wie Mysterien einst in der besinnlichen Zeit üblich waren. Zurück zu den Ursprüngen bedeutet demnach die Geschichte von „Halleluja, Josef“.

Zum Inhalt

Ein Priester (Otto Zeisler) will seinem begabten Ministranten Georg (Lucas Zolgar) sein Passionsspiel zur Einstudierung mit dem ganzen Dorf übergeben. Der junge Querkopf aber wehrt sich gegen das verlockende Angebot, denn er hat zu allem Überfluss den Verdacht, dass seine Geliebte, Magda (Nicole Zobl), ein merkwürdiges Naheverhältnis zu dem Geistlichen hat. Am Ende klärt sich alles auf, aber bis dahin erleben wir Szenen aus der Passion in unterschiedlichen Phasen persönlicher Verstrickungen und Phasen der Probenarbeit. Dabei bekommen die Zuschauer aus nächster Nähe die Geschichte vom Leiden Jesu vorgeführt, ungewöhnlich, spannend, mit vielen Fragestellungen, und neuen Antworten. Analog zu Szenen aus der Passion wird der Knäuel der Beziehungen zwischen dem jungen Paar und dem Pfarrer aufgerollt. Der Vorteil der Rahmenhandlung besteht darin, dass das Spiel im Spiel, die Szenen aus der Passion, immer auf die Gegenwart und immer auf konkrete Situationen aus dem Leben bezogen bleiben.

Stubenspiele kennen keine Trennung zwischen Bühne und Zuschauerraum. Gespielt wird mitten unter den Zuschauern.

Der Autor, Ekkehard Schönwiese, hat mehrfach große Passionsspiele geschrieben und inszeniert und kommt in der Stubenpassion, Satz um Satz, Wort um Wort auf den Punkt, der berührt. Eine Modellaufführung aus Tirol.

Je größer Schiffe sind, desto schwerfälliger sind sie. Die Kleinform eines Passionsspieles zu wählen, hat etwas damit zu tun, dass große Volksschauspiele ihren Kurs halten müssen, und nicht experimentieren können. Das fängt schon bei der Frage an, ob es sich Oberammergau, Thiersee oder Erl leisten kann, auf Rauschebärte zu verzichten und endet damit, dass bei Spielen für das große Publikum nicht daran zu denken ist, Bilder in den Raum zu stellen, die anders sind als das, wie wir die Leidens-geschichte seit Jahrhunderten dargestellt sehen können.

Ein historisierendes Passionsspiel braucht die Mitwirkung eines ganzen Dorfes, das geschlossen hinter dem Spiel steht, davon geht seine Kraft in erster Linie aus, von der Stärke der Gemeinschaft und der Solidarität im Glauben.

Wer da etwas entscheidend reformieren will, wird sehr schnell zum Bilderstürmer oder richtet sich mit seinen Ambitionen an einen Kreis von Zuschauern, die nicht nur zu einen illustrierten Gottesdienst kommen wollen, sondern auch bereit sind, die historischen Vorgänge im Licht der Gegenwart dargestellt zu sehen.

Das ist die Annäherung des Passionsspiels “Halleluja, Josef” in Stubenspielform. Es will nichts zerstören, sondern hinter die Bilder schauen. Es soll ein Schritt zurück zu den Anfängen gemacht werden. Einst war Jesus am Kreuz lediglich ein Sinnbild. Niemand hat den Jesus gespielt! Ja, das wäre geradezu als Sakrileg empfunden worden. Man hat von Leidensweg Jesu erzählt, und der Priester als Stellvertreter Jesu hier und heute, hat ihn “stellvertretend” dargestellt. Er hat sich eben keinen Lendenschurz umbinden lassen und ist während des gesamten Spiels in seiner Kleidung geblieben. Er hat sich nicht geißeln lassen und hat keine Dornenkrone aufgehabt. Geisel, Dornenkrone etc. waren Requisiten, symbolische Gegenstände, mit deren Hilfe man die Leidensgeschichte veranschaulicht wurde.

Das Passionsspiel aus dieser “gradualistischen” Zeit kam deshalb auch nie in den Konflikt, in die eine realistische Darstellung der Leidensgeschichte immer kommt. Wenn Heilsgeschichte als historisches Gemälde vorgeführt wird, geht die heilsgeschichtliche Bedeutung verloren.
Ekkehard Schönwiese


Video: Beitrag in Tirol heute

Ostersonntag, 24.April 2011 20:30 Uhr
Gemeindesaal Weißenbach

Ermäßigter Kartenvorverkauf in allen RAIFFEISENBANKEN im Bezirk Reutte

 
 
 
 
       
 

 

 
 

hoffentlich nicht verpasst:
Konzert mit der Big Band Ausserfern in Weissenbach

Jazz ist im Ausserfern vor allem in den letzten Jahren wieder ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Szene geworden. Das zeigen die vielen Jazzkonzerte, das jährlich stattfindende Jazzweekend, die monatlichen Jam-Sessions. Was aber seit der Auflösung der Plansee-Big Band fehlte, war eine groß besetzte Formation, eine Big Band, die die großartigen Kompositionen von Duke Ellington, Count Basie und vieler weiterer bedeutender Jazzmusiker spielt. Im Jahr 2009 gründete Andreas Kopeinig die Big Band Ausserfern und schloss somit diese Lücke. Die Big Band Ausserfern setzt sich aus etablierten Musikern und Musikschullehrern sowie den besten Jazzschülern des Klavier- und Jazzinstitut Ausserfern zusammen. Nach einigen erfolgreichen Konzerten in Pflach, Breitenwang, Pinswang, Ehrwald und bei der Eröffnung der 20. Kulturzeit in Reutte ist diese Band nun erstmals im neuen Mehrzwecksaal in Weissenbach zu hören. Big Band Sound pur ist zu erwarten, mit mehr als 20 Musikerinnen und Musikern aus dem ganzen Bezirk und darüber hinaus, mit tollen Kompositionen und Arrangements und heißen Improvisationen. In typischer Big Band-Besetzung mit 4 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophonen und Rhythmusgruppe. Am Programm stehen Stücke aus unterschiedlichen Epochen der Big Band-Geschichte, von Pink Panther über Swing-Nummern von Count Basie und Duke Ellington bis hin zu Latin und rockigem Repertoire wie Birdland von Joe Zawinul. Auch eine Komposition für Big Band von Andreas Kopeinig wird zu hören sein.
Das Konzert findet am Sonntag, den 19. Juni 2011 um 20.30 Uhr im neuen Mehrzwecksaal in Weissenbach am Lech statt und wird vom Kulturforum Weissenbach veranstaltet. Ermäßigte Karten im Vorverkauf sind bei den Raiffeisenkassen im Bezirk Reutte erhältlich.



Sonntag, 19.Juni 2011 20:30 Uhr
Im neuen Mehrzwecksaal Weißenbach

Ermäßigter Kartenvorverkauf in allen RAIFFEISENBANKEN im Bezirk Reutte

 
 
 
 
       
 

 

 
 

hoffentlich nicht verpasst:
Die LÄSTERSCHWÄSTERN

"Des Dilemma mit de' Männer"

Zum Auftakt des "Ausserferner Frauen Kabarettherbstes" bringt das Kulturforum Weißenbach schräg spritzige Kabarett-Comedy mit den unvergleichlichen Lästerschwästern in den Gemeindesaal nach Weißenbach.
Wer rettet uns denn nun aus dem Jammertal - Männer oder Frauen?
Und vor allem wie?
Schrill und schräg, mit viel Esprit und Selbstironie, kauzigen Figuren und jeder Menge bissiger Gesellschaftskritik packen Dorothea Anzinger und Martina Wick-Laudahn dieses hochbrisante Thema an und garantieren einen zwerchfellerschütternden Abend. Weiblicher Macho steht gegen Männerversteherin, versöhnliches Seminarhaus gegen Umerziehungscamp, ein spielsüchtiger Gott gegen eine multitaskingfähige Göttin. Bös, skurril und gnadenlos werden die Unzulänglichkeiten beider Geschlechter ans Tageslicht gezerrt, auf ihre Überlebensfähigkeit geprüft und dem Humor preisgegeben.
Seit 2004 stehen "Die Lästerschwästern" im Zweierpack auf der Bühne. Sinn und Zweck ihres Daseins ist es, eine gelungene Mixtur aus Kabarett und Comedy zu präsentieren. Im Fokus stehen dabei immer brisante Themen, über die Mann bzw. Frau gern spricht, diskutiert, lamentiert oder eben gern lästert. Und das tun "Die Lästerschwästern" doppeldeutig und frech. Heiße Wortgefechte und eine umwerfende Mimik sind die Markenzeichen, mit denen sie ihr eigenes und das andere Geschlecht auf ironische und dennoch liebenswerte Art auf die Schippe nehmen.
Mit unschlagbarer Mimik und schauspielerischem Geschick bringen die beiden ihr Publikum zum Lachen und mischen auch den berühmten Funken Wahrheit hinein, der intelligente Kabarett-Comedy von blödelndem Klamauk unterscheidet.
...und die Presse meint:
In rasantem Tempo schlüpften die Lästerschwästern in verschiedene Rollen, wechseln von spitzmündig in Hochdeutsch vorgetragenen Weisheiten in Schenkel klopfende tiefstbayerische Pointen. Sie haben es wirklich drauf, die Lästerschwästern. Schauspielerisches Können verschmelzen mit einer herausragenden Mimik und Gestik.

www.die-laesterschwaestern.de

Freitag 16.September 2011, 20:00 Uhr
Im Gemeindesaal Weißenbach

Fazit: Vor vollem Saal verstanden es die Lästerschwästern das Publikum, vor allem den weiblichen Teil, restlos zu begeistern. Die männlichen Besucher hatten einiges zu schlucken, aber ein paar herzhafte Lacher später war manches wieder verziehen. Die Lästerschwästern waren allerdings noch Tage später Gesprächsthema.

 

 
 
 
 
       
 

 

 
 


hoffentlich nicht verpasst:
CHRISTOPH & LOLLO

"TSCHULDIGUNG"
(In Zusammenarbeit mit der Ausserferner Kulturzeit)

Nicht einmal Christoph & Lollo selbst können genau sagen, ob es sich bei ihnen jetzt um Kabarettisten oder eine Band handelt. Im Grunde ist das auch völlig egal. Denn eigentlich ist bei ihrem Live-Programm
nur eines fix: es werden Lieder gesungen, und dazwischen gibt es aberwitziges Gerede. Worüber, wissen die beiden auch nicht.

Christoph & Lollo folgen einem simplen Prinzip, das jeden Auftritt einzigartig macht: der gesamte Ablauf wird in frei improvisierten Gesprächen auf der Bühne ausgehandelt. Der Rest des Abends
besteht aus öffentlichem Biertrinken, dem Zelebrieren peinlicher Pausen, belanglosen Dialogen, schüchternem Publikumskontakt – und selbstverständlich viel Psychomüll.
Kabarett’n Roll in Reinkultur also.
„Tschuldigung.“ – elf Lieder, das bedeutet hier elf brennende Themen:
ein forsches Wienerlied über einen Herrn namens Karl-Heinz (bekannt aus dem YouTube-Video),
ein Protestlied zum Thema öffentlicher Raum,
eine schmissige Verhöhnung dummer Internetforenposter,
ein bedrückendes Schlaflied über bürgerliche Bequemlichkeit.
Und noch so einiges. Hier wird nicht nur auf dem Albumcover groß das Maul aufgerissen.
Danach heißt´s dann verschmitzt „Tschuldigung.“ Wer´s glaubt!

www.christophundlollo.com

Freitag 7.Oktober 2011, 20:00 Uhr
Im Gemeindesaal Weißenbach

 

 
 
 
 
       
 

 

 
 


Foto: Dave Bullock

hoffentlich nicht verpasst:
Tanja Ghetta

"Eingefädelt"
Ein kabarettistisches Solo von und mit Tanja Ghetta

Um sich auf die kommende Wintersaison vorzubereiten hat das Kulturforum Weißenbach, die aus Tulfes stammende Kabarettistin Tanja Ghetta zum Ausserferner FRAUEN Kabarettherbst geladen.
Schon im Geburtskanal weiß Sie's genau: als gebürtige Tirolerin für die Pisten dieser Welt geboren, wird sie einmal ein großer Skistar!
Doch der Star entpuppt sich als Sternschnuppe - auf den Brettln, die die alpine Welt bedeuten, ist sie so schlecht unterwegs, dass sie schließlich aus Tirol auswandern muss.

Doch wohin geht man als gescheiterte Skifahrerin?
Nach Wien, richtig, denn auch dort gibt es Berge:
den Kahlenberg… den Grünen Berg… den Spittelberg…
Vielleicht beginnt ja hier die große Karriere?!

Aber haben die Wiener auch wirklich genug „Schmäh“ um diese exotische Skifahrerin lustig zu finden?
Und wie geht es umgekehrt einer bodenständigen Tirolerin in der Großstadt,
ist dort wirklich alles so „leiwand“?
Keine Peinlichkeit auslassend und mit sämtlichen Klischees aufräumend nimmt Tanja Ghetta Ihr Publikum mit auf diese rasante Talfahrt über die Buckelpisten des Lebens, und lässt dabei mit flotter Lästerzunge weder den Tiroler Patriotismus, noch den Wiener Snobismus ungeschoren…

Das zweite Soloprogramm der Tirolerin aus Tulfes hat mit Winter und Skifahren zu tun, aber auch mit „Ausländer sein“ im eigenen Land. Ja, so geht’s den TirolerInnen, die nach Wien kommen, weil sie nicht Skifahren können und bei den Rennen an denen sie teilnehmen immer Letzter werden, außer dann wenn sie ausfallen. Auch die Karriere als Sängerin ist Tanja Ghetta versagt geblieben, denn mit den drei (Tiroler) Tenören (Hansi Hinterseer, DJ Ötzi und Marc Pircher) , die meistens das Playback life singen, kann sie auch nicht mithalten.

Tanja Ghetta nutzt diese Situation herrlich aus und zieht sämtliche Klischees durch den Kakao - Pointen werden hier nicht mehr verraten, da muss man sich das Programm schon selbst ansehen - und schlüpft in die unterschiedlichen Persönlichkeit und Dialekte.
Sehr pointiert und mit spitzer Zunge bietet einem Tanja Ghetta einen extrem unterhaltsamen Kabarettabend und eines steht am Ende fest: "Gott isch a Tiroler", "Bischt a Tiroler bischt a Mensch" und jetzt weiß jeder, "Kabarett kummt aus Tirol".
Lassen sie sich enfädelen! - Denn sonst sehen Sie nie, wie man auf Skiern Gitarre spielt und einen Skipokal als Verstärker verwendet!

www.tanjaghetta.at

Freitag 21.Oktober 2011, 20:00 Uhr
Im Gemeindesaal Weißenbach

 

 
 
 
 
       
 

 

 
 

hoffentlich nicht verpasst:
Die PrimaTonnen & Edeltraud Rey

"TonnenWeis(s)e Weihnacht"

Gewichtige Frauenpower präsentiert das Kulturforum Weißenbach zum Abschluss des Ausserferner FRAUEN Kabarettherbstes. Die PrimaTonnen mit "Tonnenwei(s)se Weihnacht"

Was gibt es schöneres, lieberes, sanfteres, als einen Engel – die Festtagsausgabe davon ist der Weihnachtsengel?
Solche zeigen die PrimaTonnen (Johanna Wolff v. Schutter / Bettina v. Haken) & Edeltraud Rey in ihrem gar nicht so sanften Weihnachtsprogramm.
Darin sind sogar solche Flügelwesen für die private Festtagsgestaltung zu mieten – ein “rent an angel” also, des Weiteren führt ein Baumständer zu nicht ganz jugendfreien Missverständnissen. Das “Gebet eines Singles” rührt die Lachmuskeln ebenso an, wie die etwas verfremdeten Weihnachtsweisen, in denen die Verwandtschaft sich, die allzu üppigen Weihnachtsgenüsse nochmals rückwärts durch den Kopf gehen lässt.
Respektlos, rotzfrech und mit ihrem bekannten Charme lassen die PrimaTonnen & Edeltraud Rey zwei Stunden lang funkensprühende Wunderkerzen abbrennen, deren Feuer die gelangweiltesten Gesichter zum Jubeln bringen. Die drei Damen heizen ihren Besuchern derart ein, dass diese sich, auch ohne Pelzmäntel, nur an ihren Zwerchfellen erwärmen können.

www.primatonnen.de

Mittwoch 7.Dezember 2011, Einlass ab 19:00 Uhr
Im Gemeindesaal Weißenbach

 

 
 
 
 
       
 
 
 
 
2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
 
 
 
 
       
355225 - seit 25.5.2004
© 2017 by Kulturforum-Weissenbach - last modified 16.Jan 2012