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hoffentlich nicht verpasst:
Calmus Ensemble Leipzig

Ein neuer Stern am a-cappella-Himmel

„Da geht ein neuer Stern am a-cappella-Himmel auf!“ jubelte das Fachmagazin FONO FORUM über die Calmus-CD „Farbtöne“ und sah das Ensemble als „DIE Entdeckung des King’s Singers-Meisterkurses 2003“; der Süddeutschen Zeitung imponierte „die Präzision und eine hervorragende, niemals nachlassende Feinabstimmung in Tongebung und Ausdruck“, und die Leipziger Volkszeitung fand schlicht, „Calmus begeistern einfach durch ihren a cappella-Gesang.“

Keine Frage, das junge Leipziger Quintett – 1999 von ehemaligen Thomanern gegründet und zwei Jahre später durch die Sopranistin Anja Lipfert ergänzt – zählt zu den spannendsten Erscheinungen (nicht nur) unter den deutschen Vokalensembles.
Das fanden auch die Jurymitglieder des „Internationalen Robert-Schumann- Wettbewerbs“ (2002), des a-cappella-Wettbewerbs „Jugend Kulturell“ (2004) und zuletzt des „Internationalen Wettbewerbs für Vokalensembles“ in Tampere (Finnland) und des „37th Choral Contest“ in Tolosa (Spanien): Bei allen vier hochkarätig besetzten Ausscheidungen wurde Calmus mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Das Erfolgsrezept der Formation ist ganz einfach: Musizierfreude plus sängerische Professionalität – fertig ist das abwechslungsreiche Leipziger Vielerlei. Die stilistische Bandbreite des Ensembles kennt kaum Grenzen und reicht von der geistlichen Musik des Mittelalters über die Romantik bis hin zum peppigen Popsong und dem Evergreen der Comedian Harmonists. In welcher Sparte sich die Sänger auch bewegen, immer ist musikalischer Höchstgenuss und beste Unterhaltung garantiert.

Die lupenreine Intonationskultur des Calmus Ensembles, seine stimmliche Homogenität und – nicht zuletzt – eine ungeheuer breite Palette unterschiedlichster Farben sind bereits auf einer ganzen Reihe von CDs dokumentiert und haben der Gruppe eine rege Konzerttätigkeit in allen Teilen Deutschlands, im europäischen Ausland und in den USA beschert.

Besetzung Calmus Ensemble:
Anja Lipfert – Sopran
Sebastian Krause – Countertenor
Tobias Pöche – Tenor
Ludwig Böhme – Bariton
Joe Roesler – Bass

Konzertprogramm

„Klangfarben" -
Lieder und Geschichten


Claudio Monteverdi Ecco mormorar l'onde
1567-1643 Madrigal

Orlando di Lasso Das Fasnachtsspiel von den Nasen
1532-1594 Madrigal

Maurice Ravel Nicolette
1875-1937 aus: Trois Chansons

Hugo Distler Storchenbotschaft
1908-1942 aus: Mörike Chorliederbuch op. 19

Josquin des Préz Une musque de Biscaye
um 1450/55-1521 Chanson

Orlando Gibbons What is our life?
1583-1625 Madrigal

Johann Hermann Schein Frischauf, ihr Klosterbrüder mein
1586-1630 Madrigal

Clement Janequin La guerre
um 1485-1558 Madrigal

Fredo Jung Mozärtliches - Ein Singspiel frei nach Mozart
geb. 1949 Libretto: Angelika Eichhorn

----------------------------------------------- P A U S E

Arrangements nach Ansage Im zweiten Konzertteil präsentiert Calmus eine
bunte Mischung heiterer Arrangements.
Das Repertoire reicht dabei von Jazz, Folk- und
Popsongs bis hin zu Chansons und Liedern der
Comedian Harmonists.
Das Ensemble moderiert das Programm.


Sonntag 28.Jänner 20:00 Uhr
Lina Thyll Saal, Musikschule Reutte

Nachwort:
Ein gewaltiger Abend. Hier ein Auszug aus einer Email die wir von einem Besucher bekommen haben:

Die singen in einer anderen Liga, das ist absolute Weltspitze.
Gefallen hat mir die Programmgestaltung als geführter Gang durch die Zeiten.
Da gibt man den Leuten viel mit auf den Weg.
Danke für diesen Abend.

Weitere Informationen, Bilder und Videos unter www.calmus.de

 
 
 
 
       
 

 

 
 

 




 

hoffentlich nicht verpasst:
Manu Delago Handmade

Ein außergewöhnliches Musikereignis präsentiert das KULTURFORUM WEISSENBACH im laufenden Programm.
Als „Geschenk der Himmels" gilt die Erfindung des Schweizer Perkussion- Instruments Hang. Der tiefgehende Klang berührt mittlerweile Seelen auf der ganzen Welt. Angetan hat es das Hang (bernerisch für „Hand") auch dem Tiroler Musiker und Komponisten MANU DELAGO
Der junge „Hang-Virtuose" blickt auf ein musikalisch vielseitiges Leben zurück: Mit 2 Jahren saß er bereits am Schlagzeug, mit 6 nahm er Unterricht in Ziehharmonika und mit 10 in Klavier. In der Welt des Rock zuhause, trommelte Manu Delago bereits mit 14 Jahren in diversen Bands und prägte sie in seiner eigenen Art. Er entdeckte schließlich unter Einbeziehung von Jazz, Popular- und Weltmusik seine eigene Schaffenskraft, z.B. mit Kompositionen für die Klangspuren in Schwaz 2004. Mit Bands wie Hotch Potch (Austrian Bandcontestsieger 2003) oder der Amadeus-Gewinnerin Zabine stand er unzählige Male selbst auf der Bühne.
Das positive Feedback auf das erste Hang-Solo-Album „Made in Silence" veranlasste Manu Delago zur Gründung der Live-Band „Manu Delago Handmade". Neben schwebenden und meditativen Sounds, bietet dieses akustische Erlebnis Elemente aus berührendem Jazz, klassischer Kammermusik und groovigem Drum'n'Bass. Handmade!

Besetzung: Manu Delago (Hang), Isa Kurz (Klavier, Geige, Gesang), Wolfgang Henn (Kontrabass), Georg Tausch (Schlagzeug, Perkussion)

Bio Manu Delago

Manu Delago:
„Musik ist eine grenzenlose Sprache. Mich fasziniert es, die Emotionen und Reaktionen des Publikums während eines Konzertes zu beobachten. Ob das Publikum tanzt, mitsingt oder einfach nur zuhört, es besteht immer ein Geben und Nehmen.
Man gerät ins Schweben, wenn tausende Menschen vor einer Bühne springen, und mit ihrem Gesang einfache Melodien zu Hymnen machen. Es herrscht jedoch auch eine äußerst interessante Spannung, wenn das gesamte Auditorium während eines Konzertes so leise ist, dass man sich beim Spielen selbst atmen hört. Vor allem mit der Entdeckung des Hangs lernte ich diese Stille zu schätzen.
Nach dem Musikgymnasium, ersten TV-Auftritten und vermehrten Studio-Aufnahmen, die meine Genauigkeit als Musiker förderten, beschäftigte ich mich vermehrt mit neuen Stilrichtungen wie Jazz oder Drum'n'Bass. Privat-Stunden bei Jojo Mayer oder Paul Elliott halfen mir, einen besseren und offeneren Sound auf dem Schlagzeug zu finden.
Zur selben Zeit studierte ich am Konservatorium Innsbruck bei Norbert Rabanser und Mag. Gunnar Fras Schlagwerk und widmete mich vermehrt dem Marimbaphon. Neben Solo-Auftritten mit der Stadtmusikkapelle Landeck/Perjen spielte ich auch einige Konzerte mit der Amadeus-Gewinnerin Zabine. Das von ihr gesprochene Hörbuch „Tiroler Sagen" umrahmte ich musikalisch mit Marimba und Hang.
Das sagenumwobene Hang gilt als Geschenk des Himmels. 2001 in der Schweiz erfunden, verbreitete sich dieses melodische Perkussions-Instrument sehr schnell auf dem Planeten und eroberte die Herzen vieler Musiker und Zuhörer. Auch mich berührte dieses Instrument, welches eine perfekte Mischung aus Rhythmus und Melodie darstellt. Das Hang bedeutet für mich eine Fusion aus meinen bisherigen Instrumenten Schlagzeug, Marimba und Klavier. Auch das Studium der indischen Tabla half mir, dem Hang verschiedenste Sounds zu entlocken. Der Klang des Instruments inspirierte mich zu etlichen Kompositionen, welche u.a. bei den „Klangspuren" in Schwaz aufgeführt wurden, aber vor allem in meinen aktuellen Projekten zu hören sind.
2006 produzierte ich mein erstes Hang-Solo-Album made in silence, auf dem vorwiegend schwebende und beruhigende Klänge zu hören sind. Im November gibt's das erste Konzert meines Live-Projektes Manu Delago Handmade."

Freitag 23.Februar 2007 20:00 Uhr
Gemeindesaal Weissenbach

Plakat 2507x3425 hier

Interview in der TT vom 20.2.2007

Weitere Informationen, CDs usw. unter www.manudelago.com

 

Resumee
Ein wirklich grossartiges Konzert vor vollen Rängen, das den vielen begeisterten Besuchern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Einem auf den ersten Blick verbeulten Wock solche Klänge zu entlocken...
Wieder einmal ein Beweis was unsere jungen Musiker drauf haben!


 
 
 
 
       
 

 

 
 

 



hoffentlich nicht verpasst:
SQUADUNE - irish folk


Den österreichischen Exportartikel Nummer 1 in Sachen akustische Musik präsentiert das KULTURFORUM WEISSENBACH im März!

Squadune - eine spannende Formation, ausgezeichnet durch individuelle Virtuosität, Spielwitz und Spontaneität. Ob gerade oder ungerade Takte, Musik vom Balkan oder der grünen Insel, altes oder neues - Squadune interpretieren es mit Schwung, Elan und einer großen Portion Humor und nehmen so ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise quer durch Europa.
Ganz nebenbei noch erwähnt sei die langjährige Bühnenarbeit der drei Herrschaften, sowohl solo als auch miteinander: ein Garant für einen unterhaltsamen, mitreißenden Abend voll großartiger Musik. Absolut (zu)hörenswert und tanzbar.

Squadune sind:
Hubert Dohr:
Vocals, Mandoline, Bouzouki, Elektroakustische Drehleier, Diat. Akkordeon, Dudelsack
Stephan Steiner
Geige, Nyckelharpa, Diat. Akkordeon
Martin Moro:
Vocals, Acoustic Guitar, 10 String Bouzouki, Perkussion, Mandoline

 

Freitag 23.März 2007 20:00 Uhr
Cafe Hofer, Weissenbach

Wo? Cafe Hofer liegt genau gegenüber dem Eingang zum Gemeindesaal.

Weitere Informationen, CDs, Hörproben unter www.squadune.at MP3

Presseberichte:
Hubert Dohr, Martin Moro und Stephan Steiner stammen aus Wien, Graz und Kärnten. Und sie zählen fraglos zur Spitze der österreichischen Folkszene. Was sie am Samstagabend mit Bravour auf Einladung des »Dreschflegels« im Weilerbacher Bürgerkeller unter Beweis stellten. Denn die waschechte Volksmusik aus Irland, Schottland und der Bretagne sowie aus Galizien, dem Baskenland oder Bulgarien, welche die drei Musiker vorstellten, wirkte frisch und unverstaubt und wurde von »Squadune« lebendig, dicht und schwungvoll vorgetragen. Dazu geriet auch die Anmoderation der Stücke humorvoll und locker (...)
Gerade das Interpretieren irischer Volksmusik gerät bei deutschsprachigen Folkbands nicht selten etwas hölzern und bemüht. Nicht so bei »Squadune«: Die Gruppe verlieh dieser Musik den nötigen Schwung und Swing und spielte auf, als habe sie ihre Jugend in den Gassen von Clifden, Waterford oder Dublin verbracht. ... Stephan Steiner spielte seine Fiddle hochmelodiös und wendig. Die Begleitung auf Gitarre, Bouzouki und Bodhran erschien wie aus einem Guss (...). Hubert Dohr brachte sein großes Akkordeon ... gefühlvoll und schnittig gleichermaßen zum Einsatz. (...) Mit dem Auftritt dieses Trios haben die Macher des »Dreschflegel« einmal mehr bewiesen, dass ihnen in der Pfalz so schnell keiner das Wasser reichen kann."

Resumee
Das war mal wieder eine tolle Veranstaltung. Unplugged vor vollem Saal. Musikalisch und auch menschlich eine Traum Truppe, was das Publikum auch ausgiebig zu würdigen wusste!

 
 
 
 
       
 

 

 
 

 

hoffentlich nicht verpasst:
Michi Dietmayr - Auszeit

Liedermacher

Als kleinen Vorgeschmack auf den kommenden Kabarettherbst präsentiert das KULTURFORUM WEISSENBACH den bayrischen Liedermacher und Kabarettisten MICHI DIETMAYR.
Bayrisch schräg erzählt er in den Liedern seine Geschichten, wobei man immer das Gefühl hat, er beschreibt sein eigenes Leben.
Der einstige Frontmann der Kultband „akzent" ist wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und singt mit der Gitarre seine Lieder. Seine Songs erzählen vom Leben, mal heiter, mal traurig, mal zum Lachen und zum Nachdenken. Politisch, gesellschaftskritisch oder fast peinlich offen.
Die kabarettistischen Überleitungen zwischen den Stücken lassen kein Auge trocken.
Wer den alten Hans Söllner mochte, wird ein Fan von Michi Dietmayr werden.
Seine aktuelle CD „Auszeit" sprüht vor rasantem Wortwitz und Spontanität.

Pressekritik:
Hier wurde bei weitem nicht nur geklatscht, sondern auch ordentlich gegrölt! Allein sein Opener: „Wir sind Papst" scharte schon alle Sympathien um ihn. Mitsinggarantie und gute Laune stellte sich ab den ersten Sekunden ein! Es klatschte, wer vor lauter Lachen noch Luft bekam.

 

Freitag 27.April 2007 20:30 Uhr
Cafe Hofer, Weissenbach

Wo? Cafe Hofer liegt genau gegenüber dem Eingang zum Gemeindesaal.

Weitere Informationen, CDs, Hörproben unter www.michael-dietmayr.de

Kritik der Tiroler Woche am 3.5.2007:
"Saugut drauf"
... Mit Liedern aus seiner neuen CD "Auseit" nahm er das zahlreich erschienene Publikum mit in die Welt unserer Realität, verpackt in mundartlichem Witz und totaler Ehrlichkeit. Er scheute sich dabei nicht, auf aktuelle Probleme in unserer Gesellschaft direkt und ohne Umschweife hinzuweisen. Lustig und traurig und Lieder, die es gar nicht gibt, so beschreibt er selbst sein Repertoire. Mit seinem Abschlusssong "Saugut drauf" hinterließ er genau dieses Gefühl bei den Zuhörern, die die mit Ihrem Applaus noch weitere Zugaben forderten.

 

 
 
 
 
       
 

 

 
 

 

hoffentlich nicht verpasst:
SMELIK & FRIEND


Roman Smelik und Willi Lukas

Heimischen Künstlern eine Plattform zu bieten, war seit jeher ein Anliegen des KULTURFORUM WEISSENBACH. Im Frühjahrsprogramm kommen die überragenden Gitarristen Roman Smelik und Willi Lukas nach Weißenbach.

Durch die Symbiose von scheinbar unterschiedlichen Stilrichtungen gelingt es beiden Musikern auf eine unkonventionelle Art und Weise eine einzigartige Stimmung von meditativ breiten Klangflächen zu schaffen bis hin zu impulsiv technisch übergreifender Virtuosität. Ein Abend, der von der Vielfalt und den Eindrücken verschiedenster Musikrichtungen geprägt wird: Folk, Irish, Bossa, Latin, Blues, Ragtime, Jazz.

Roman Smelik
Studierte in Tschechien (Konservatorium in Brünn), Salzburg (Mozarteum), schon währen der Studienzeit als aktiver Gitarrist tätig. Durch seinen Aufenthalt in USA/Chicago Inspiration für die Kunst der Improvisation. Seit 1993 in Österreich als Musiklehrer und Musiker tätig.
Wilhelm Lukas
begeisteter Akustik-Gitarrenspieler, Autodidakt, ging in den 80ern durch die Schule der Straßenmusik, beeinflusst von Peter Ratzenbeck, Marcel Dadi, fasziniert von Fingerstyle-Technik.

Samstag 12.Mai 2007 20:30 Uhr
Cafe Hofer, Weissenbach

 
 
 
 
       
 

 

 
 






hoffentlich nicht verpasst:
Helmut Schleich - MUTANFALL
Ein Angsthase schießt zurück


Zu Beginn des KULTURFORUM WEISSENBACH - Kabarett-Herbstes kommt bereits zum zweiten mal, mit neuem Programm, der Wirt der Spezlwirtschaft des BR-Fernsehen´s, Helmut Schleich nach Weißenbach!
Wenn sie zum Lachen nicht in den Keller gehen, weil sie dort zuviel Angst haben, dann sind sie bei Helmut Schleich genau richtig. Der Münchner Kabarettist befasst sich in seinem aktuellen Programm mit dem spaßigsten Thema seit Anbeginn der Menschheit: Angst! Versprechen Phobien, deutsche Psychosen, Hysterie und Panik einen vergnüglichen Abend?
Wenn Helmut Schleich sich dieser Themen mit schauspielerischer Brillanz und inhaltlicher Schärfe annimmt, erwartet die Zuschauer ein meisterhaftes Kabarettprogramm! Helmut Schleich ist Max. Max Max. Max fürchtet sich nicht. Vor nichts. Schule, Krankheit, schlechtes Wetter, Atomkrieg alles kein Problem. Bis …
Aber er ist auch Angstmachermeister Flügel, Kack van Houten, ein Witzeproduzent. Er ist unser Nachbar und auch mal Zahnarzt. Er ist cholerischer Prolet, verdruckster Sonderling oder Fleisch gewordene Hysterie. Helmut Schleich ist der Erfinder des modernen Typenkabaretts. Mit ungeheurer Verwandlungsfähigkeit und punktgenauer Körpersprache entwirft Schleich eine bizarre Assoziationskette rund um das Angst-Hasen-Herz.
Das ist fesselnd, zum Kringeln komisch, birgt aber bei aller Kurzweil auch eine gehörige Portion feinster Satire und hintersinnigste Lebensphilosophie in sprachakrobatischem Pointenfeuerwerk. Denn Schleich schaut dem Volk aufs Maul und das lehrt uns das Gruseln. Ein Kabarett- Abend rund um das Lebensgefühl, auf brüchigem Boden zu stehen.
Aber mit unverschämt guter Laune.
Echte-Leute-Kabarett vom Feinsten!

Münchner Kabarettpreis 2007 für "Mutanfall"
Begründung: „Der Kabarettist Helmut Schleich hat sich durch seine kontinuierliche kreative Arbeit in der Münchner Kleinkunst- und Kabarettszene einen klingenden Namen gemacht – als punktgenauer Parodist genauso wie als scharfzüngiger Satiriker. Sei es in den verschiedenen hochklassigen Kabarettformationen, sei es in seinen drei Soloprogrammen, Helmut Schleich war zwei Jahrzehnte lang ein herausragender Botschafter der Münchner Brettl- Kultur. Er hat die ausgetretenen Pfade des kommerzialisierten ComedyKabaretts verlassen und eine eigenständige Soloform entwickelt. Er setzt seine außergewöhnliche schauspielerische Begabung ein, um das immer noch allgegenwärtige Spießer- und Kleinbürgertum zu filettieren. Hier stimmt jeder Ton – und wenn es nur das Winseln des geschundenen Grattlers ist. Helmut Schleich ist bayrischer Mundartkabarettist im besten Sinne, sein Humor erinnert an die absurden Gedankengänge Karl Valentins. ..." (Details)

Samstag 29.September 2007 20:30 Uhr

Der PDF Folder hier

Weitere Informationen, CDs usw. unter www.helmut-schleich.de

 

Resumee
Ein gewaltiger Abend, das Publikum war hingerissen und wollte Herrn Schleich scheintbar überhaupt nicht mehr von der Bühne lassen, was mehreren Zugaben einbrachte. Einfach toll welche witzigen und auch sehr unterschiedlichen Charaktere da mit aller-einfachstem Mitteln gespielt wurden.

 

 
 
 
 
       
 

 

 
 

 

hoffentlich nicht verpasst:
Die Wepsen - "Außerfern Blues"


Kabarett

Im Rahmen des KABARETTHERBSTES 2007 präsentiert das
KULURFORUM WEISSENBACH die Premiere des neuen Programms der WEPSEN.

Das Leben im Außerfern ist hart. Das Leben als Frau dort - die Härte.
Die Wepsen singen den Blues, über die Freuden des Alterns, über das Leiden an der Lust, über Bildung und Einbildung, über Schein und Crime.

Sie begeben sich mit dem Programm „AUSSERFERN BLUES" auf eine Gratwanderung zwischen Scherz und Schmerz, jedoch mit gewohnter Herzhaftigkeit und einem Schuss Selbstironie. In gelungenen Szenen blitzt immer wieder der spezifisch weibliche Weitblick auf, ohne dabei schulmeisterisch zu wirken. Wer jedoch männerfeindliches Kabarett erwartet, hat weit gefehlt. Stiche, die die Wepsen loslassen, treffen beiderlei Geschlechter in gewohnt spitziger Art. Das Publikum erwartet ein musikalisches Kabarett in szenischen Strukturen gepaart mit geballtem Wortwitz, bei dem so mancher Lacher im Hals stecken bleibt. Ein Feuerwerk aus gelungenen Wortspielereien, Mimik, Gestik und Slapstick wird auf die Zuschauer losgelassen.
Die Wepsen - der Garant für gelungenes Kabarett, das zielsicher den Lachmuskel des Publikums trifft - und der Stachel sitzt!

Nehmen Sie sich für diesen Herbst nichts vor - wir sehen uns beim neuen Wepsen-Programm "Außerfern Blues".
Mehr Infos: auf der Weps-Site
Premiere:
Fr. 12.Oktober 2007 ca. 20:00 Uhr in Weissenbach

Zusatzvorstellung:
Sa. 13. Oktober 2007, ca. 20:00 Uhr in Weissenbach



Die Wepsen spielten wieder einmal vor vollem Saal und begeisterten mit Parodien lokaler und österreichischer Prominenz, mitreisender Musik sowie viel Frauen-Power.
 
 
 
 
       
 

 

 
 

 

hoffentlich nicht verpasst:
LesDerhos'n - Schuß mit lustig


Als weiterer Höhepunkt desKULTURFORUMWEISSENBACH - Kabarett-Herbstes kommen die Les Derhos´n mit dem nagelneuen Programm “Schuss mit Lustig!” in den Gemeindesaal nach Weißenbach!
Konzert Chaos Kabarett und "Schuß mit Lustig"
- Das Jubiläum zum Programm - Les Derhos'n sind jetzt endlich alt genug für das Jubiläumsprogramm in dem es mal richtig abgeht!
Sie sind immer noch da, werden es auch noch 'ne Weile bleiben, fühlen sich immer noch schön, begehrt, erfolg-(ja) reich (weniger) und fit und wollen das erstens auch zeigen und zweitens einen Grund zum Feiern liefern!
"Schuß mit Lustig" ist das 4. Programm in bewährter Les Derhos'n-Tradition. Ein überwiegend selbstkomponierter Musikstilmix in dem es wie immer an Tönen nicht mangelt: lauten und leisen, bewußt falschen und gekonnt richtigen, gekrönt mit doppelbödigen Texten- humorvoll in allen Etagen. Da darf es auch mal krachen!
Michi Marchner der Texter und Wortverrenker, trifft spielerisch mit seinen philosophischen Hammerschlägen jeden Nagel auf den Kopf.
Martin Lidl , Multiinstrumentalist und Schönling gibt mimisch alles und läßt die Presse urteilen, Les Derhosn würden "tanzbares Kabarett" (Böblinger Anzeiger) veranstalten.
Michaila Kühnemann läßt singend Sonne, Mond und Sterne aufgehen und gibt der Gruppe den so notwendigen weiblichen Aspekt.
Zusammen singen sie in allen Lagen, Solo oder im Chor, dann bis zu sechsstimmig und bedienen ein reichhaltiges Instrumentarium. Genießen sie uns! Wir stehen drauf!
Musikkabarett aus München bzw. Oberbayern hat Tradition. Von Weiß Ferdl bis Ringsgwandl, von Valentin bis Biermöslblosn. Les Derhos'n sind in diesen Traditionen verwurzelt und machen dennoch unüberhörbar ihr ganz Eigenes. Die bayrische Sprache (überwiegend) als Grundelement, getragen von Musik, die aber gar nix mehr mit bayrisch gewohntem zu tun hat. Handgeschriebene Musik. Zuhause auf der ganzen Welt.
Vielseitigkeit ohne qualitative Einschränkung? - Ein Trio macht's möglich!
Publikum krank gelacht, Les Derhos'n müssen zahlen! (Abend Zeitung)

Freitag 26.Oktober 2007 20:00 Uhr
Gemeindesaal Weissenbach

Der PDF Folder hier
Weitere Informationen, CDs, Hörproben unter www.lesderhosn.de

 
 
 
 
       
 

 

 
 




 

hoffentlich nicht verpasst:
Mc Dietzi & die Selbsthilfegruppe - “VORHANG AUF”
Tiroler Mundart-Musikkabarett

Einen weiteren “heimischen” Künstler präsentiert das KULTURFORUM WEISSENBACH im Rahmen des Kabarett-Herbst´s: der in Breitenwang geborene Diether Becke alias DIETZ!
DIETZ und seine Selbsthilfe-Gruppe bringen in ihrem aktuellen Programm „Vorhang auf!“ einen tragikomischen Liederreigen. Eigene und mit Augenzwinkern adaptierte Coversongs, sowie die verbindenden, humorvollen Zwischenansagen, erzählen die fiktive Geschichte des weltbekannten Tiroler Entertainers „MC (Microphon-Checker) DIETZi“. Dessen Wege zum Rock`n`Roll-Star waren sehr verschlungen und führten ihn von der väterlichen Mund-Marsch-Musik (als Kunstpfeifer „Pfiffikus“) über die Apres-Skikompatible Rums- & Bums-Musik (als „Didi aus Tirol“) bis zum Mundart-Duo „Fleischkas“, das als „die richtige Antwort auf die Tiroler Antwort auf Simon & Garfunkel“ die Gunst des Publikums zu erobern versucht. Erfolglosigkeit und gescheiterte Beziehungen pflastern die weitere Karriere von MC DIETZi, der dazu noch unter erektiler Dysfunktion leidet. Wird er davon geheilt, findet er noch die richtige Frau fürs Leben, sowie den richtigen Manager für seine Kunst und hat MC DIETZis Beitrag zur U-A-O-isierung der Rockmusik Chancen auf eine „Nummer Eins“ in den Hitparaden? Hört und seht selbst!
Ein kurzweiliger Abend, der pendelt zwischen Kabarett, Therapiesitzung, Konzert und Party.
Lacht, weint und feiert mit!

Kritik:
Das beste Kabarett, das ich seit Jahren gesehen habe (N. Zehm, Musiker und Komponist)
Ein gelungenes Debüt ihres Programms "Vorhang auf" gaben "Dietz und seine Selbsthilfe-Gruppe"Donnerstagabend im Bierstindl in Innsbruck. Mit viel Selbstironie, Seitenhieben auf Tirols Musikerszene und humorvollem Mundart-Rock`n`Roll ist das Programm Therapie für all jene, die einst vom großen Durchbruch alsRockstar geträumt haben. Für alle anderen bietet der Abend vergnügliche Unterhaltung. (Tiroler Tageszeitung, 4.11.06).


Freitag 16.November 2007 20:00 Uhr
Cafe Hofer, Weissenbach

Der PDF Folder hier!
Weitere Informationen und Hörproben unter www.dietz-musik.com

Resumee
Mit seinen Texten hat der gebürtige AUsserferner die Herzen seiner begeisterten Zuhörer erreicht und zwischen Kabarett, Therapiesitzung und Konzert eine tolle Partystimmung verbreitet.

 

 
 
 
 
       
 
 
 
 
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